zanox logo Nachdem ich am Zanox 1 Million Dollar Contest mangels Zeit nicht richtig partizipieren konnte, bin ich jetzt endlich dazu gekommen für eines meiner Projekte die Zanox Web Services zu testen.

Der große Reiz für mich als Publisher im Einsatz der Web Services liegt darin, dass ich nicht jedes Programm einzeln freischalten lassen muss und mir die Codes mühsam aus der tagsüber teilweise langsamen Webseite kopieren muss. Über eine Programmierschnittstelle kann ich die Zanox Engine mit einem Keyword füttern und bekomme dazu passende Treffer zurück. Das ist nicht sonderlich innovativ, aber funktioniert u.a. bei Amazon ausgezeichnet.

Ich habe für mein Experiment die PHP Client Library, die Zanox von sich aus frei zur Verfügung stellt, genutzt. Die Integration ist ein Klacks. (Dazu möchte ich hier nicht weiter eingehen. Eine ausreichende Dokumentation findet sich bei Zanox im Wiki.) Die Bibliothek steht leider (noch) nicht für die neueste API Version (zum Zeitpunkt [Ende Juli!] des Veröffentlichen dieses Artikel ist das die Version 2009-07-01) zum Download bereit.

Die API liefert passende Treffer zurück, die sich einfach weiterverarbeiten lassen. So weit, so gut. Um meinen Einbau zu testen, habe ich dann mal ein paar der generierten Affialiate-Links getestet. Erst einen, dann zwei, dann ganz viele. Nicht ein einziger ist auf einer gültigen Produktseite gelandet. Ich habe zudem noch verschiedene Keywords aus verschiedenen Bereichen getestet. Das Ergebnis war dasselbe. Wie bitte soll das konvertieren, Zanox?

Ärgerlich fand ich auch, dass gefühlt nur bei jedem Dritten Treffer ein Bild vorlag. Für reine Textlinks spielt das keine Rolle, aber in meinem Modell “hübsche” ich den Link gerne noch ein wenig mit einem Produktbild auf.

Ich fürchte, dass sich mit der neuen Version der Zanox Client Library nichts ändern wird. Gerne hätte ich Zanox als weiteren Publisher eingesetzt, aber so bleibe ich bis auf weiteres bei Amazon und Ecato.

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Als ich mich vorhin in mein Google Adsense Konto einloggen wollte, wurde mir erst einmal eine der berühmten Änderungen der Nutzungsbedingungen präsentiert. Die muss man früher oder später bestätigen, sonst kann man den Dienst nicht mehr nutzen.

Normalerweise recherchiere ich erst im Netz, was genau es mit den Änderungen auf sich hat. Heute war ich aber zu faul und habe die neuen Nutzungsbedingungen, ohne sie durchzulesen, bestätigt.

Bisher hatte ich mein Google Adsense Konto noch in Dollar geführt, weil ich mir einbildete, ich könnte mit den Währungsschwankungen spekulieren. (Was bei der Summer der Einnahmen eigentlich völlig irrelevant ist.)

Der Punkt ist jedenfalls, dass mit dem Akzeptieren der neuen Nutzungsbedingungen mein Google Adsense Konto auf Euro umgestellt wurde. Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Den eCPM jetzt so deutlich in Euro vorgeführt zu bekommen, ist schon bitter. Vorher habe ich mich immer mit dem optisch wenigstens etwas freundlicheren Dollar-Kurs blenden lassen.

Der Vorteil ist, dass ich jetzt genau weiß, was ich bei der Auszahlung überwiesen bekomme.

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Wer neu in den Bereich Suchmaschinenmarketing (kurz: SEM) einsteigt, kann sich dort ohne professionelle Beratung schnell verloren vorkommen. Der Bereich SEM ist in den letzten Jahren derart komplex geworden, dass es deutschlandweit Agenturen wie die Internetagenten gibt, die sich auf Online Marketing spezialisiert haben.

Gerade habe ich entdeckt, dass Google selbst jetzt eine telefonische Beratung als persönliche, professionelle Starthilfe unter der Telefonnummer 0180-3002039 anbietet. Der Text auf der Landingpage verspricht, dass Experten Ihnen bei Ihrer ersten Adwords Kampagne helfen.

Die Experten sind Montags bis Freitags von 9 Uhr – 18 Uhr erreichbar. Im Kleingedruckten ist noch vermerkt, dass das Angebot erstmal nur für deutschsprachige Neukunden von Google AdWords gilt.

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Amazon hat gerade eine Rundmail an seine Partner des Amazon Affiliateprogramms verschickt. Dort werden ausführlich und transparent Die neuen Amazon Provisionen beschrieben. Während sich die ersten Absätze noch gut lesen, u.a. Erhöhung der gestaffelten Werbekostenerstattungen für physischen Produkte auf 9%, vermutete ich spätestens dort den Haken. Der kommt dann auch ein paar Absätze später.

In der Vergangenheit war die Maximalprovision einzelner Produkte in diversen Produktlinien begrenzt. Entsprechendes Feedback hat uns gezeigt, dass es teilweise schwer nachzuvollziehen war, welche Produktlinien eine Begrenzung haben und welche nicht. Um hier für mehr Transparenz zu sorgen, werden wir zum 1. Mai 2009 eine einheitliche Maximalprovision in Höhe von 10 Eur für die Produkte aller Produktlinien – ausgenommen Bücher, DVD, Musik und MP3-Downloads – einführen. Zur Erinnerung: Die Maximalprovision gilt pro Artikel und nicht über den gesamten Warenkorb.

Der Absatz ist Ironie pur. Die Begrenzung wird mit Transparenz gerechtfertigt und im nächsten Nebensatz werden gleich wieder 4 Ausnahmen definiert. Meiner Meinung nach hat die Begrenzung der Maximalprovision mal gar nichts mit Transparenz zu tun, sondern vielmehr mit einer Kostenbegrenzung. Für Affiliates ist das umso ärgerlich, da gerade teure Produkte interessante Provisionen aufgeworfen haben. Hier einen Deckel drauf zu setzen, drückt die Werbekostenerstattungen enorm! Transparent wäre gewesen, das Limit für alle Verkäufe aufzuheben. Aber da hätten wohl die Margen nicht mehr gepasst, nehme ich an…

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Im Amazon PartnerNet – dem Amazon Affiliate-Programm – stehen seit dem Start der MP3 Verkäufe in Deutschland Widgets für Amazon Partner zur Verfügung. Seit gestern gibt es auch Server-seitig konfigurierbare Flash-Widgets über die Titel direkt vorangehört werden können.

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