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Werkzeuge im Social Web 300x291 Werkzeuge im Social Web Johannes Moskaliuk hat eine nicht nur schöne, sondern auch informative Mindmap zu Werkzeugen im Social Web erstellt. Zu den verschiedenen Werkzeugen, z.B. Wikis oder Podcasts, nennt er jeweils die Medieneigenschaften, die Probleme des Werkzeuges und verlinkt einige Beispiele.

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Manchmal ist es doch nützlich, wenn die Großen ein Thema ins Auge fassen. Der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer sieht den Ausweg aus der Krise (mit Werbeerlösen) im Verkauf der Verlagsinhalte als sog. Paid Content. Als erster Schritt werden alle Inhalte, die über iPhone-Apps distrubiert werden, verkauft. Ob sich das durchsetzt, bleibt abzuwarten. In einem Gespräch haben wir letztens schon Wetten darauf abgeschlossen, wann wieder zu werbefinanzierten Inhalten zurückgewechselt und das Projekt als gescheitert erklärt wird. Die Schätzungen lagen zwischen einem Monat und einem Jahr…

Das es auch anders geht, beweisen einige Erfolgsmodelle. Wo und wann Paid Content funktioniert, zeigt Jan Tißler im UPLOAD Magazin.

Nicht die kleinen, austauschbaren Newshäppchen sind es. Es geht um Informationen und Angebote, die einmalig sind, besonders und zielgruppengerecht.

An genau dieser Art Inhalte wird das Modell des großen Verlagshauses scheitern. Sicherlich werden sie mehr Umsatz machen als jedes, der in Jans Artikel genannten Unternehmen, aber im Kern bieten sie v.a. Newshäppchen an, die es anderswo auch kostenlos gibt. Die Umsatzerwartungen der Aktionäre werden daher sicherlich nicht erfüllt werden. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen!

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Der folgende Absatz spricht mir so sehr aus dem Herzen, den zitiere ich einfach mal unkommentiert.

Bei reinen Inhaltsanbietern gibt es zwei Formen von (deutlich schwächeren) Netzwerkeffekten: Erstens bevorzugen Werbeauftraggeber die grösseren Online-Publikationen, besonders für Bannerwerbung. Das hat aber vor allem etwas mit dem unterentwickelten Zustand der Werbebranche zu tun, die Bannerwerbung immer noch bucht wie Zeitungswerbung. Das Medium Internet an und für sich kann sehr gut und effizient mit Fragmentierung umgehen. Vom Netzwerkeffekt profitieren primär die technischen Werbeplattformen (wie Google AdSense), nicht notwendigerweise die eigentlichen Werbeträger.

Das Zitat stammt aus dem überaus lesenswerten Artikel Die kommende Fragmentierung der Medienbranche auf netzwertig.

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zanox logo Zanox Web Services #fail Nachdem ich am Zanox 1 Million Dollar Contest mangels Zeit nicht richtig partizipieren konnte, bin ich jetzt endlich dazu gekommen für eines meiner Projekte die Zanox Web Services zu testen.

Der große Reiz für mich als Publisher im Einsatz der Web Services liegt darin, dass ich nicht jedes Programm einzeln freischalten lassen muss und mir die Codes mühsam aus der tagsüber teilweise langsamen Webseite kopieren muss. Über eine Programmierschnittstelle kann ich die Zanox Engine mit einem Keyword füttern und bekomme dazu passende Treffer zurück. Das ist nicht sonderlich innovativ, aber funktioniert u.a. bei Amazon ausgezeichnet.

Ich habe für mein Experiment die PHP Client Library, die Zanox von sich aus frei zur Verfügung stellt, genutzt. Die Integration ist ein Klacks. (Dazu möchte ich hier nicht weiter eingehen. Eine ausreichende Dokumentation findet sich bei Zanox im Wiki.) Die Bibliothek steht leider (noch) nicht für die neueste API Version (zum Zeitpunkt [Ende Juli!] des Veröffentlichen dieses Artikel ist das die Version 2009-07-01) zum Download bereit.

Die API liefert passende Treffer zurück, die sich einfach weiterverarbeiten lassen. So weit, so gut. Um meinen Einbau zu testen, habe ich dann mal ein paar der generierten Affialiate-Links getestet. Erst einen, dann zwei, dann ganz viele. Nicht ein einziger ist auf einer gültigen Produktseite gelandet. Ich habe zudem noch verschiedene Keywords aus verschiedenen Bereichen getestet. Das Ergebnis war dasselbe. Wie bitte soll das konvertieren, Zanox?

Ärgerlich fand ich auch, dass gefühlt nur bei jedem Dritten Treffer ein Bild vorlag. Für reine Textlinks spielt das keine Rolle, aber in meinem Modell “hübsche” ich den Link gerne noch ein wenig mit einem Produktbild auf.

Ich fürchte, dass sich mit der neuen Version der Zanox Client Library nichts ändern wird. Gerne hätte ich Zanox als weiteren Publisher eingesetzt, aber so bleibe ich bis auf weiteres bei Amazon und Ecato.

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Als ich mich vorhin in mein Google Adsense Konto einloggen wollte, wurde mir erst einmal eine der berühmten Änderungen der Nutzungsbedingungen präsentiert. Die muss man früher oder später bestätigen, sonst kann man den Dienst nicht mehr nutzen.

Normalerweise recherchiere ich erst im Netz, was genau es mit den Änderungen auf sich hat. Heute war ich aber zu faul und habe die neuen Nutzungsbedingungen, ohne sie durchzulesen, bestätigt.

Bisher hatte ich mein Google Adsense Konto noch in Dollar geführt, weil ich mir einbildete, ich könnte mit den Währungsschwankungen spekulieren. (Was bei der Summer der Einnahmen eigentlich völlig irrelevant ist.)

Der Punkt ist jedenfalls, dass mit dem Akzeptieren der neuen Nutzungsbedingungen mein Google Adsense Konto auf Euro umgestellt wurde. Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Den eCPM jetzt so deutlich in Euro vorgeführt zu bekommen, ist schon bitter. Vorher habe ich mich immer mit dem optisch wenigstens etwas freundlicheren Dollar-Kurs blenden lassen.

Der Vorteil ist, dass ich jetzt genau weiß, was ich bei der Auszahlung überwiesen bekomme.

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Wer neu in den Bereich Suchmaschinenmarketing (kurz: SEM) einsteigt, kann sich dort ohne professionelle Beratung schnell verloren vorkommen. Der Bereich SEM ist in den letzten Jahren derart komplex geworden, dass es deutschlandweit Agenturen wie die Internetagenten gibt, die sich auf Online Marketing spezialisiert haben.

Gerade habe ich entdeckt, dass Google selbst jetzt eine telefonische Beratung als persönliche, professionelle Starthilfe unter der Telefonnummer 0180-3002039 anbietet. Der Text auf der Landingpage verspricht, dass Experten Ihnen bei Ihrer ersten Adwords Kampagne helfen.

Die Experten sind Montags bis Freitags von 9 Uhr – 18 Uhr erreichbar. Im Kleingedruckten ist noch vermerkt, dass das Angebot erstmal nur für deutschsprachige Neukunden von Google AdWords gilt.

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